• Bettina

04 Treppenbeet

Gemeinsam mit dem Ahornbeet rahmt dieses Beet die Treppe ein. Es ist höchstens 1 m tief und verläuft direkt an der Grundstücksgrenze, abgetrennt durch einen Maschendrahtzaun. Der Zaun ist mal mehr und mal weniger von Efeu überwachsen. Eigentlich schön, denn daher verschwindet der Zaun überwiegend. Andererseits wuchert der Efeu sehr, wenn ich nicht ständig mit der Schere nebendran stehe.

Ein schwieriges Stück Erde, denn hier wurde beim Bau des Hauses eine Menge Split aufgeschüttet, die Gartenerde ist von 40 - 80 cm hoch.

In 2017 habe ich noch darüber nachgedacht, dies zu ändern. Das hätte hier am Hang allerdings eine enorme Anstrengung bedeutet, so dass ich nun lieber die Bepflanzung an die Gegebenheiten anpasse und es ist erstaunlich viel, das dort wächst.


2015 I Ausgangssituation

2016

Die Pfingsrose war bereits da und hat jedes Jahr mehr Blüten. Hinzu kamen Hostas, Rudbeckien, Blauraute sowie zum Auffüllen ein paar Sommerblüher. Die Rose "Fairy", es gab drei davon, musste ich stark runterschneiden, da sie unten sehr verkahlt waren. Ein Fairy war so krank, dass ich sie entfernen musste.

2017

In diesem Jahr kamen noch mehr Hostas hinzu und die anderen Pflanzen wurden größer.

2018

Auch die Rose "Fairy" hat sich von ihrem Rückschnitt erholt und wächst und blüht nun wieder sehr schön. Besonders gefällt mir, wie sich der "Jack Frost" entwickelt.

2019

In diesem Jahr habe ich begonnen in einem Bereich des Beetes, der für Stauden besonders schwierig ist, Hauswurzen zu pflanzen, die sich bereits bis zum Herbst ausgebreitet hatten.

Nun endlich scheint sich auch die kleine Kletterrose "Moonlight" an die Bedingungen gewöhnt zu haben und zeigt 2019 zum ersten mal mehr als zwei Blüten.

Viele Grüße

Eure Bettina


#treppenbeet

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